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Deutschland – Nord

Nachtspaziergang in Bückeburg

Bückeburger Schloss

So ist das, wenn man zu früh losfährt. Ich wollte ein paar Nachtaufnahmen in Bückeburg machen, hauptsächlich am Schloss und an der Stadtkirche, nur sind wir viel zu früh losgefahren. Es war noch nicht einmal ansatzweise der Sonnenuntergang zu sehen.

Macht nichts, meinte ich zu Friedrich, der mich begleitete, dann fotografiere ich erst einmal im Hellen. Die Zeit bekommen wir schon rum. So fuhren wir zum Bahnhof von Bückeburg, allerdings macht der nicht allzuviel her. Ich machte mal ein Foto. Vor dem Bahnhof steht eine Skulptur, man sagt, sie sei die „Bückeburgia“ mit einem Lorbeerkranz im Haar, ein wallendes Gewand und sie hält einen Lorbeerzweig gen Himmel. Diese Skulptur stammt aus der Kaiserzeit wie so vieles hier in Bückeburg.

Bahnhof Bückeburg Bückeburgia
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Fotowalk in Rinteln bei Nacht

Fotowalk in Rinteln

Ich habe es wieder gemacht und mich am Abend mit „wildfremden“ Menschen getroffen, die ich von Facebook kenne, zumindest Tina. Tina hat mich eingeladen an einer Foto-Veranstaltung teilzunehmen. Das Datum passte, die Location passte und nun ja, es ging um Langzeitbelichtung. Das hörte sich super interessant an und da ich mich ja mehr mit Tierfotografie und in Makro auskenne, war das mal eine willkommene Abwechslung für mich.

Fotowalk in Rinteln Fotowalk in Rinteln
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Strandkörbe

Schon oft bin ich in der Lübecker Bucht gewesen und habe übers Wasser geschaut. Auch dieses Mal zog es mich nach einem netten Treffen mit Freunden in Lübeck dorthin.

Es gibt etliche Orte, die man in der Lübecker Bucht besuchen kann: Travemünde, Scharbeutz, Bad Schwartau, Timmendorfer Strand, Sieksdorf, Neustadt in Holstein, um nur mal einige zu nennen.

Timmendorfer Strand Timmendorfer Strand

Von Lübeck sind es gerade mal 16 Kilometer (oder so), die man mit dem Auto fahren muss, um die Ostsee zu erreichen. Wenn man natürlich an einem Sonntag an die See fahren möchte und wenn dann auch noch das erste sonnige Wochenende im Frühjahr mit „himmlischen“ Temperaturen ist, klar, dann sollte man damit rechnen, dass die Straßen verstopft sind, die Parkplätze belegt und die Strände gut besucht sind.

Da wir nur einen kurzen Spaziergang am Wasser machen wollten, war es mir eigentlich egal, wo es ist, Hauptsache in der Lübecker Bucht. So entschieden wir uns für den Ort Timmendorfer Strand. Ja, es ist ein Ortsname und nicht nur ein Name für einen Strandabschnitt. :-) (mehr …)

Jedes Mal wenn wir zu Schwiegermutter fahren, führt unser Weg durch den Flecken Wiedensahl, der Heimat von Wilhelm Busch.

Gestern habe ich einfach mal auf dem Nachhauseweg in dem Ort angehalten und ein paar Bilder aufgenommen.

Wiedensahl liegt im Landkreis Schaumburg und hat ungefähr 997 Einwohner. Der Ort wurde zwischen 1205 und 1253 als Hagenhufendorf angelegt. Davon gibt es in dieser Gegend noch einige Ortschaften. Hagenhufendörfer wurden entlang einer Straße und einem Bach angelegt, das heißt die Höfe lagen jeweils nebeneinander.

Wiedensahl

Wiedensahl hat im Landkreis Schaumburg einen besonderen Stellenwert, denn hier wurde Wilhelm Busch 1832 geboren und wer kennt nicht die Geschichten von Max und Moritz, dem Lehrer Lämpel, dem Schneider Böck und der Witwe Bolte? (mehr …)

Es war ein wunderschöner Tag am Steinhuder Meer.

Eine dünne Eisschicht lag über dem Meer und die Enten, Gänse, Möwen sowie die Schwäne rutschten regelrecht über das Eis. Es war eine Freude, dort zuzuschauen.

Heute gibt es wenig Text, dafür mehr Bilder und ein kleines Video: (mehr …)

Fröhliche Weihnachten – Merry Christmas – Joyeux Noël – Feliz Navidad – Crăciun fericit – Boldog Karácsonyt -Glad Jul… (mehr …)

Mit Sohn und Enkelsohn sind wir zum Steinhuder Meer gefahren. Gelockt haben wir den „Kleinen Mann“ mit einer Fotostunde. Ich habe ihm meine kleine Kamera gegeben und nahm selber die etwas größere mit. Außerdem packte ich noch ein Tele ein, wer weiß, vielleicht bekam es noch ein paar Möwen vor die Linse.

Fakt ist, wir waren einfach zu spät dran und die Sonne, die man ohnehin nicht sah, verschwand hinter den Wolken.

Eine Lektion habe ich Lucas aber schon noch auf der Fahrt erteilt: Blende 8 wenn Sonne lacht, eine kleine Exkursion in die Welt der Blenden. Aber dann waren wir da und ich stellte fest, dass ich meinen Monopod vergessen hatte, also alles aus der Hamd und viel mit Blende 2,8 ;-) (mehr …)

Im Herbst ist im Schaumburger Land Kirmeszeit. Hier in dieser Gegend sagt man allerdings Jahrmarkt. Egal, wie es heißt, ich kenne auch den Begriff Rummel. ;-)

Mein Enkelsohn und meine Enkeltochter wollten gerne einmal über den Jahrmarkt gehen. Das Wetter war ideal, die Sonne schien, es war angenehm.

So fuhren wir zu viert nach Stadthagen. Lucas war aufgeregt, er rechnete sich schon aus, was er alles machen möchte. Jenni hatte nur einen Wunsch, nämlich den Musik-Express. Wir liefen erst einmal um den Markt, das machen wir immer so. Lucas suchte sich schon die Fahrgeschäfte aus, Riesenrad, Trampolin, Wasserball, Horrorhaus, Auto-Scooter und vieles mehr, natürlich auch den Musik-Express, dann noch Eis, Pommes, Pilze und gebrannte Mandeln, all das stand auf seiner Wunschliste. (mehr …)

<teufelsbrücke

Der Deister ist ein Höhenzug ganze 404 m hoch und liegt ungefähr 30 Kilometer südwestlich von Hannover. Er ist nur 20 Kilometer lang und vier Kilometer breit. Es gibt einige Wanderwege und Rundwanderweg je nach Kondition für jeden etwas.

Ich bin mit meiner Freundin von der Mooshütte zur Teufelsbrücke gelaufen, insgsasmt waren es ca. 5 Kilometer. Bevor wir gestartet sind, haben wir uns bei der Tourismusinformation in Bad Nenndorf den Deister Wanderpass abgeholt. Eine Karte mit den Wanderwegen im Deister aufgeführt und gleichzeitig kann man Stempeln sammeln. Es gibt 12 offizielle Stempelstellen, als Belohnung winkt dann der Wanderpin Deister, wenn man alle Wege erwandert hat.

Von der Tourismusinformation fuhren wir zu der nahe gelegenen Mooshütte. Hier wurde vor vielen Jahren Steinkohle abgebaut und die Mooshütte war schon um 1900 ein Anlaufpunkt für die Bergleute und auch die Touristen.

Es ist ein schöner Weg durch einen Buchenwald. Die Ruhe ist einmalig, hier kann man seine Gedanken laufen lassen. (mehr …)

In der Tageszeitung fanden wir den Hinweis auf den Draisinen-Spaß. Da wir Besuch erwarteten, hatten wir uns das als Überraschung vorgenommen. Nur das Wetter musste mitspielen. Da wir nicht so genau wussten, ob unser Besuch Lust auf diese Tour hatte, buchten wir nichts vor.

Bis 11 Uhr muss man vor Ort  am Bahnhof Rinteln Süd sein. Da kam das „böse“ Erwachen, denn alle Draisinen waren bis auf vier vorgebucht.  Einige bleiben immer als Austauschgeräte zurück und werden nicht vermietet.

Wir hatten Glück, man überließ uns dennoch eine Draisine. Schnell war der Vertrag unterschrieben. Dann folgte eine Einweisung, wir fahren schließlich auf Gleisen und überqueren einige Straßen. Alle anderen Fortbewegungsmittel haben Vorfahrt vor unserer Draisine.

Technisch gab es auch ein paar Informationen, wie funktioniert das Ding, wie werden die Ampeln grün und noch so allerlei. Die Draisine hat sieben Gänge, es gibt zwei Fahrer und in der Mitte ist Platz für zwei weitere Mitfahrer. Das ist auch gut so, denn es ist nicht so einfach, wie es aussieht. (mehr …)

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