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Fotografie

Im Harrl auf dem Weg zum Ida-Turm

Na ja, wir haben eigentlich nur einen kleinen Spaziergang gemacht und dabei festgestellt, dass wir uns auf dem Sigwardsweg befinden.
In Bückeburg hinter dem Freibad haben wir das Auto abgestellt und sind zum Idaturm gegangen.

Es ist ein schöner kurzer Weg durch den Wald. Um diese Zeit mitten in der Woche ist nicht viel los, wir treffen kaum jemanden. Strahlte gestern noch die Sonne vom Himmel, war es heute grau in grau und kalt. Wir haben schließlich Winter.

Im Harrl auf dem Sigwardsweg

Dieses Gebiet ist der Harrl, höchste Erhebung ca. 211m über Normalnull. Es ist ein Ausläufer des Bückebergs und gehört zum Weserbergland.

Wir erreichen den Napoleonshügel. Der Sage nach soll Napoleon von diesem Hügel aus seine Truppen beobachtet haben.
Belegt ist aber nur, dass seine Truppen durchs Schaumburger Land zogen.

Napoleonshügel im Harrl

Nach noch nicht einmal 2 km erreichen wir den Idaturm, schade, der Restaurationsbetrieb ist geschlossen und nur am Wochenende geöffnet.

Napoleonshügel

Der Idaturm benannt nach der Fürstin Ida der Gattin des Fürsten Georg Wilhelm zu Schaumburg-Lippe und gehört auch heute noch dem Fürstenhaus. Dieser Aussichtsturm kann bestiegen werden, 128 Stufen führen nach oben. Allerdings ist er auch nur am Wochenende geöffnet.

Im Harrl

So machen wir nur eine kleine Pause und gehen wieder zurück zum Auto. Würde man den Weg weitergehen, dann erreicht man Bad Eilsen.

Ida-Turm

Nun kommen wir zum Sigwardsweg. Ich habe zu Hause mal danach gegoogelt und habe herausgefunden, dass dieser Pilgerweg in Minden beginnt. Insgesamt 170 km beträgt der Rundweg, es gibt eine südliche Strecke bis nach Idensen (ca 78 km) und eine nördliche Strecke (ca.90 km) dann zurück. Es sind insgesamt 24 Etappen.

Das wird unser nächstes Pilgerprojekt. :-)

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2020

wünschen
Petra & Friedrich

mehr in meinem Reisebericht: Helgoland im Winter 2019

Jedes Jahr im Dezember freue ich mich auf einen Bummel über den Weihnachtsmarkt.

Ich liebe den Weihnachtsduft, die Weihnachtsmusik, es ist einfach schön.

Mit meiner Freundin lief ich über den Weihnachtsmarkt in Minden. Er ist nicht groß, aber dafür gemütlich.

Wir trafen sogar den Weihnachtsmann, der emsig seine Bonbons verteilte.

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Fotosession in Maine und es hat so viel Spaß gemacht! Als wir mit dem dicken Pickup zum Strand in Maine fuhren, sah ich den Bilderrahmen, der sollte eigentlich in den Müll. Da hatte ich eine tolle Idee. Wir nehmen den Bilderrahmen mit zum Fotoshooting.

Das ist daraus geworden, danke an Jane, Liz, Paul, Hunter und Chance für den schönen Nachmittag!

Hier nun meine Auswahl der schönsten Bilder.

Anbei die schönsten Fotos.

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Wieder haben wir zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, denn wir haben eine große Motorradtour mit dem Fotografieren verbunden.

Seeadler im Donaudelta

Über 5.000 Kilometer sind wir insgsamt gefahren. In den 28 Tagen, die wir unterwegs waren, gab es nur einen Regentag und der hatte es in sich.

Wir sind durch 5 Länder gefahren, haben 4 Hauptstädte besucht, aber der Höhepunkt auf dieser Reise war der Aufenthalt im Gebiet des Donaudeltas.

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Es war ein lauer Spätnachmittag und als wir so im Garten saßen, hörten wir das verräterische Zischen. Ein Blick in den Himmel und schon war uns klar, was es war. Ein Ballon steuerte auf unser Haus zu.

Schnell holte ich meine Kamera raus, natürlich die mit dem großen Objektiv. Kurz bevor der Heißluftballon über unser Haus hinwegflog, wurde das Zischen wieder lauter, er gewann an Höhe und gleitete ansonsten lautlos über unser Haus hinweg.

Die Personen in der Gondel konnte ich gut erkennen, aber solche Bilder darf man ja nicht mehr zeigen, vor allem nicht, wenn man Gefahr läuft, das sie sich hier erkennen würden. Aber der Ballon war wunderschön bunt.

Ende

Gänse am Steinhuder Meer

Nach langer Zeit habe ich mich mal wieder mit Maria zum Fotografieren und Quatschen am Steinhuder Meer verabredet. Wir hatten uns lange nicht getroffen und es gab so viel zu erzählen, denn es ist in der Zwischenzeit viel passiert. Natürlich kam das Fotografieren auch nicht zu kurz. :-)

Haubentaucher
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Löwen in der Masai Mara

Ende September 2018 war eine Woche lang in der Masai Mara, nur zum Fotografieren. Wow, von solch einer Reise habe ich schon lange geträumt und es war einfach klasse. Hier stimmte einfach alles, das Wetter, die Tiere, die Unterkunft, die Umgebung, das Licht, das Essen und ganz wichtig ist natürlich auch, dass man sich mit den Mitreisenden und den Guides sowie Workshopleiter gut versteht.

Löwen in der Masai Mara
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Wie so immer Anfang des Jahres fahren wir nach Köln. Wir treffen uns mit meinen Schwestern zum Geburtstagskaffee und gehen anschließend gemeinsam essen.

In diesem Jahr haben wir etwas Pech, denn das Wetter ist grottenschlecht. Es regnet und will nicht aufhören. Am Abend treffen wir uns mit Silke & Max und wir suchen uns eine nette Kneipe, wo wir einen netten Abend zusammen verleben. Meine Bronchitis ist zwar am Abklingen, aber ich bleibe bei KIBA und alkoholfreiem Bier.

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Das letzte Mal war ich im September 2018 in New York, wie schon so oft. Ich habe früher nicht gezählt, wie oft ich dort war, aber es war schon oft. (siehe Aufstellung hier ;-))
Irgendwann habe angefangen Reiseberichte zu schreiben, aber in den 70er Jahren gab es ja noch kein Internet. Da hat man anders kommuniziert. ;-)

Visum USAIch habe mal in meinen alten Pässen gesucht und bin fündig geworden. Es war mein erster Pass überhaupt, den ich 1970 bekommen habe. Am 8.12.1972 bin ich das erste Mal nach New York geflogen, das kann ich anhand der Stempel im Pass erkennen. (mehr …)

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