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Wie so immer Anfang des Jahres fahren wir nach Köln. Wir treffen uns mit meinen Schwestern zum Geburtstagskaffee und gehen anschließend gemeinsam essen.

In diesem Jahr haben wir etwas Pech, denn das Wetter ist grottenschlecht. Es regnet und will nicht aufhören. Am Abend treffen wir uns mit Silke & Max und wir suchen uns eine nette Kneipe, wo wir einen netten Abend zusammen verleben. Mein Bronchitis ist zwar am Abklingen, aber ich bleibe bei KIBA und alkoholfreiem Bier.

Am nächsten Morgen haben wir noch etwas Zeit. Obwohl es regnet, wollen wir einen kleinen Rundgang machen. Daher verstauen wir unser Gepäck im Bahnhof und gehen los.

Über die Hohernzollerbrücke laufen wir nach Deutz, dann am Rhein entlang und über die Deutzer Brücke geht es wieder zurück.

Allzuviel ist nicht los, klar, wer geht schon im Regen spazieren. Nach anderthalb Stunden erreichen wir wieder den Bahnhof. Wir kaufen eine Tageszeitung und warten auf den Zug. Er ist pünktlich, oh Wunder. Es war ein kurzes aber schönes Wochenende. Beim nächsten Mal haben wir hoffentlich wieder besseres Wetter.

Blick auf den Kölner Dom
Museum Ludwig Köln
Seifenblasen am Denkmal
Hohenzollerbrücke Köln
Blick auf den Kölner Dom
Köln
Pegel Köln
Köln
Köln
Martinsviertel Köln
Liebesschlösser

Seit 14 Jahren fahre ich nach Temeswar, immer zur Weihnachtszeit. Wenn die Zeit es zulässt, dann gehe ich gerne einmal über den Weihnachtsmarkt. Er ist immer sehr schön, mit einer bunten Weihnachtsbeleuchtung, Musik, die auf einer Bühne gespielt wird und Berge von Fleischangeboten, da frage ich mich immer, wer soll das alles essen?

Wir kaufen uns immer einen Baumkuchen, er heißt original Kürtőskalács. Er wird auf offenem Feuer gebacken. Man sagte mir, er kommt eigentlich aus Ungarn. Stimmt, die meisten Verkäufer waren auch Ungarn.

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Das letzte Mal war ich im September 2018 in New York, wie schon so oft. Ich habe früher nicht gezählt, wie oft ich dort war, aber es war schon oft. (siehe Aufstellung hier ;-))
Irgendwann habe angefangen Reiseberichte zu schreiben, aber in den 70er Jahren gab es ja noch kein Internet. Da hat man anders kommuniziert. ;-)

Visum USAIch habe mal in meinen alten Pässen gesucht und bin fündig geworden. Es war mein erster Pass überhaupt, den ich 1970 bekommen habe. Am 8.12.1972 bin ich das erste Mal nach New York geflogen, das kann ich anhand der Stempel im Pass erkennen. (mehr …)

Mit meiner Enkeltochter habe ich wieder einen Museumsbesuch geplant. Dieses Mal haben wir uns das Sprengel Museum in Hannover ausgesucht. Dientags ist Museumstag und das Museum ist bis 20 Uhr göffnet. Perfekt!

Von uns aus sind es nur 50 Kilometer bis Hannover. Wir nutzten die Fahrt und machten einen kurzen Stop an der Uni Hannover, denn Jenni musste noch ihre Semesterkarte validieren. Das ging recht schnell und schon waren wir auf den Weg zum Sprengel Museum. Es war nicht so einfach einen Parkplatz zu bekommen, aber wir hatten Glück und fanden die einzige Lücke.

Der Eintritt kostete für uns nur jeweils 4 Euro, Jenni bekam Ermäßigung als Studentin und ich als Seniorin.

Das Sprengel Museum Hannover zählt mit seiner umfangreichen Sammlung und dem vielfältigen Ausstellungsprogramm zu den bedeutendsten Museen der Kunst des 20. Jahrhunderts und 21. Jahrhunderts. (mehr …)

Strandkörbe

Schon oft bin ich in der Lübecker Bucht gewesen und habe übers Wasser geschaut. Auch dieses Mal zog es mich nach einem netten Treffen mit Freunden in Lübeck dorthin.

Es gibt etliche Orte, die man in der Lübecker Bucht besuchen kann: Travemünde, Scharbeutz, Bad Schwartau, Timmendorfer Strand, Sieksdorf, Neustadt in Holstein, um nur mal einige zu nennen.

Timmendorfer Strand Timmendorfer Strand

Von Lübeck sind es gerade mal 16 Kilometer (oder so), die man mit dem Auto fahren muss, um die Ostsee zu erreichen. Wenn man natürlich an einem Sonntag an die See fahren möchte und wenn dann auch noch das erste sonnige Wochenende im Frühjahr mit “himmlischen” Temperaturen ist, klar, dann sollte man damit rechnen, dass die Straßen verstopft sind, die Parkplätze belegt und die Strände gut besucht sind.

Da wir nur einen kurzen Spaziergang am Wasser machen wollten, war es mir eigentlich egal, wo es ist, Hauptsache in der Lübecker Bucht. So entschieden wir uns für den Ort Timmendorfer Strand. Ja, es ist ein Ortsname und nicht nur ein Name für einen Strandabschnitt. :-) (mehr …)

Es war ein wunderschöner Tag am Steinhuder Meer.

Eine dünne Eisschicht lag über dem Meer und die Enten, Gänse, Möwen sowie die Schwäne rutschten regelrecht über das Eis. Es war eine Freude, dort zuzuschauen.

Heute gibt es wenig Text, dafür mehr Bilder und ein kleines Video: (mehr …)

Über den Wolken

Ob das nun so eine gute Idee war, am 31.12. nach Frankfurt zu fliegen, ich weiß es echt nicht. Mit dem Zug ging es von unserem Heimatort zum Flughafen in Hannover. Die Züge waren erstaunlich pünktlich und relativ leer.

Schnell wurden die Koffer aufgegeben und dann mussten wir durch die Sicherheitskontrolle. Ich kam erst gar nicht rein, denn meine Boardkarte ließ sich am Handy nicht aufrufen. Friedrich war schon durch. Also lief ich noch einmal schnell zum First-Class-Schalter und ließ mir eine Boardkarte ausdrucken. Bevor ihr jetzt ein “oh” und “ah” ausruft, nein wir haben ganz normal hinten gesessen, aber es waren nur 2 Schalter von Lufthansa geöffnet, First und zwei Business-Class. Ich glaube, wir waren auch nur so 30 Passagiere insgesamt. (mehr …)

Fröhliche Weihnachten – Merry Christmas – Joyeux Noël – Feliz Navidad – Crăciun fericit – Boldog Karácsonyt -Glad Jul… (mehr …)

Im Herbst ist im Schaumburger Land Kirmeszeit. Hier in dieser Gegend sagt man allerdings Jahrmarkt. Egal, wie es heißt, ich kenne auch den Begriff Rummel. ;-)

Mein Enkelsohn und meine Enkeltochter wollten gerne einmal über den Jahrmarkt gehen. Das Wetter war ideal, die Sonne schien, es war angenehm.

So fuhren wir zu viert nach Stadthagen. Lucas war aufgeregt, er rechnete sich schon aus, was er alles machen möchte. Jenni hatte nur einen Wunsch, nämlich den Musik-Express. Wir liefen erst einmal um den Markt, das machen wir immer so. Lucas suchte sich schon die Fahrgeschäfte aus, Riesenrad, Trampolin, Wasserball, Horrorhaus, Auto-Scooter und vieles mehr, natürlich auch den Musik-Express, dann noch Eis, Pommes, Pilze und gebrannte Mandeln, all das stand auf seiner Wunschliste. (mehr …)

In der Tageszeitung fanden wir den Hinweis auf den Draisinen-Spaß. Da wir Besuch erwarteten, hatten wir uns das als Überraschung vorgenommen. Nur das Wetter musste mitspielen. Da wir nicht so genau wussten, ob unser Besuch Lust auf diese Tour hatte, buchten wir nichts vor.

Bis 11 Uhr muss man vor Ort  am Bahnhof Rinteln Süd sein. Da kam das “böse” Erwachen, denn alle Draisinen waren bis auf vier vorgebucht.  Einige bleiben immer als Austauschgeräte zurück und werden nicht vermietet.

Wir hatten Glück, man überließ uns dennoch eine Draisine. Schnell war der Vertrag unterschrieben. Dann folgte eine Einweisung, wir fahren schließlich auf Gleisen und überqueren einige Straßen. Alle anderen Fortbewegungsmittel haben Vorfahrt vor unserer Draisine.

Technisch gab es auch ein paar Informationen, wie funktioniert das Ding, wie werden die Ampeln grün und noch so allerlei. Die Draisine hat sieben Gänge, es gibt zwei Fahrer und in der Mitte ist Platz für zwei weitere Mitfahrer. Das ist auch gut so, denn es ist nicht so einfach, wie es aussieht. (mehr …)

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