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Wassertropfen

Wassertropfen zu fotografieren ist gar nicht so einfach, denn sie sind schnell, einfach viel zu schnell. Ehe ich auf dem Auslöser drückte, war der Tropfen schon unten.

Im Netz hatte ich ein Video gesehen, wie man das am besten macht und das habe ich dann auch ausprobiert. Zunächst musste ich mir noch ein paar Kleinigkeiten kaufen.

Für kleines Geld habe ich mir einen Getränkespender gekauft, dann noch Lebensmittelfarbe, eine Schüssel, in der das Wasser hineintropft, hatte ich zu Hause.

Dann fehlte noch die Kamera, ein Blitzlichtgerät, welches ich “entfesselt” benutzt habe und schon konnte ich experimentieren.

Ich finde, es hat sich gelohnt!

Friedrichs neue Alte

Yamaha RD 250

Während ich auf dem Jakobsweg unterwegs war, konnte Friedrich seine Finger nicht von der “Goldblonden” lassen. Er hatte sie vor einigen Jahren in seinem Heimatdorf zurückgelassen. Tagelang hat er an ihr rumgemacht, sie wurde aufgepeppt, verschönt und wieder zum Laufen gebraucht.

Yamaha RD 250
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Der Jakobsweg und die Zahl Pi

Mein Jakobsweg 2019

Was hat der Jakobsweg mit der Pi-Zahl zu tun? Für mich eine ganze Menge. Ende Mai 2019 machte ich mich wieder auf den Weg, um ein weiteres Stück auf dem Jakobsweg zu pilgern. Hier habe ich ausführlich darüber berichtet: Auf dem Jakobsweg unterwegs – Camino francés – Teil 2

Lange habe ich überlegt, was mache ich den ganzen Tag, wenn ich so ganz alleine pilgere, aber dann hatte ich die zündende Idee: ich werde einige Zahlen auswendig lernen und mache somit gleichzeitig ein wenig Gehirn-Jogging.

Auf dem Jakobsweg unterwegs
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Gänse am Steinhuder Meer

Nach langer Zeit habe ich mich mal wieder mit Maria zum Fotografieren und Quatschen am Steinhuder Meer verabredet. Wir hatten uns lange nicht getroffen und es gab so viel zu erzählen, denn es ist in der Zwischenzeit viel passiert. Natürlich kam das Fotografieren auch nicht zu kurz. :-)

Haubentaucher
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Endlich mal in Bangkok :-)

Bangkok

Lange haben wir uns geweigert nach Thailand zu fliegen. Irgendwie war das nie so auf unserer Wunschliste. Die Gründe waren vielfältig, aber so genau weiß ich das gar nicht mehr. Sicherlich ein Voruteil aus früheren Jahren.

Bangkok

Fünf Tage waren wir in Bangkok und es war ganz einfach toll! Jetzt stehe ich vor dem Problem, wie kann ich einen Millionenstadt in 12 Bildern vorstellen? Das geht natürlich nicht, aber ich habe ein paar Bilder rausgesucht, die mir gut gefallen.

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Wie so immer Anfang des Jahres fahren wir nach Köln. Wir treffen uns mit meinen Schwestern zum Geburtstagskaffee und gehen anschließend gemeinsam essen.

In diesem Jahr haben wir etwas Pech, denn das Wetter ist grottenschlecht. Es regnet und will nicht aufhören. Am Abend treffen wir uns mit Silke & Max und wir suchen uns eine nette Kneipe, wo wir einen netten Abend zusammen verleben. Meine Bronchitis ist zwar am Abklingen, aber ich bleibe bei KIBA und alkoholfreiem Bier.

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Seit 14 Jahren fahre ich nach Temeswar, immer zur Weihnachtszeit. Wenn die Zeit es zulässt, dann gehe ich gerne einmal über den Weihnachtsmarkt. Er ist immer sehr schön, mit einer bunten Weihnachtsbeleuchtung, Musik, die auf einer Bühne gespielt wird und Berge von Fleischangeboten, da frage ich mich immer, wer soll das alles essen?

Wir kaufen uns immer einen Baumkuchen, er heißt original Kürtőskalács. Er wird auf offenem Feuer gebacken. Man sagte mir, er kommt eigentlich aus Ungarn. Stimmt, die meisten Verkäufer waren auch Ungarn.

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Das letzte Mal war ich im September 2018 in New York, wie schon so oft. Ich habe früher nicht gezählt, wie oft ich dort war, aber es war schon oft. (siehe Aufstellung hier ;-))
Irgendwann habe angefangen Reiseberichte zu schreiben, aber in den 70er Jahren gab es ja noch kein Internet. Da hat man anders kommuniziert. ;-)

Visum USAIch habe mal in meinen alten Pässen gesucht und bin fündig geworden. Es war mein erster Pass überhaupt, den ich 1970 bekommen habe. Am 8.12.1972 bin ich das erste Mal nach New York geflogen, das kann ich anhand der Stempel im Pass erkennen. (mehr …)

Mit meiner Enkeltochter habe ich wieder einen Museumsbesuch geplant. Dieses Mal haben wir uns das Sprengel Museum in Hannover ausgesucht. Dientags ist Museumstag und das Museum ist bis 20 Uhr göffnet. Perfekt!

Von uns aus sind es nur 50 Kilometer bis Hannover. Wir nutzten die Fahrt und machten einen kurzen Stop an der Uni Hannover, denn Jenni musste noch ihre Semesterkarte validieren. Das ging recht schnell und schon waren wir auf den Weg zum Sprengel Museum. Es war nicht so einfach einen Parkplatz zu bekommen, aber wir hatten Glück und fanden die einzige Lücke.

Der Eintritt kostete für uns nur jeweils 4 Euro, Jenni bekam Ermäßigung als Studentin und ich als Seniorin.

Das Sprengel Museum Hannover zählt mit seiner umfangreichen Sammlung und dem vielfältigen Ausstellungsprogramm zu den bedeutendsten Museen der Kunst des 20. Jahrhunderts und 21. Jahrhunderts. (mehr …)

Strandkörbe

Schon oft bin ich in der Lübecker Bucht gewesen und habe übers Wasser geschaut. Auch dieses Mal zog es mich nach einem netten Treffen mit Freunden in Lübeck dorthin.

Es gibt etliche Orte, die man in der Lübecker Bucht besuchen kann: Travemünde, Scharbeutz, Bad Schwartau, Timmendorfer Strand, Sieksdorf, Neustadt in Holstein, um nur mal einige zu nennen.

Timmendorfer Strand Timmendorfer Strand

Von Lübeck sind es gerade mal 16 Kilometer (oder so), die man mit dem Auto fahren muss, um die Ostsee zu erreichen. Wenn man natürlich an einem Sonntag an die See fahren möchte und wenn dann auch noch das erste sonnige Wochenende im Frühjahr mit “himmlischen” Temperaturen ist, klar, dann sollte man damit rechnen, dass die Straßen verstopft sind, die Parkplätze belegt und die Strände gut besucht sind.

Da wir nur einen kurzen Spaziergang am Wasser machen wollten, war es mir eigentlich egal, wo es ist, Hauptsache in der Lübecker Bucht. So entschieden wir uns für den Ort Timmendorfer Strand. Ja, es ist ein Ortsname und nicht nur ein Name für einen Strandabschnitt. :-) (mehr …)

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