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Wien 1940

Ein Hauch von k. u. k. Wien, die Kaiserstadt, kleinstes Bundesland und Hauptstadt von Österreich.

Überall atmet noch die Vergangenheit aus der k.u.k. Monarchie.

Die Hofburg mit dem legendären Schweizertrakt, die berühmte Spanische Hofreitschule, der alte Stephansdom, in den Katakomben ruhen viele Habsburger Herrscher, der weitläufige Stadtpark mit dem Johann-Strauss-Denkmal und das traumhafte Schloss Schönbrunn mit den unendlich vielen Zimmern (1441!) und den prächtigen Parks. Hier und auch im Wiener Prater – einmal mit dem alten Riesenrad sich drehen – können Sie nach Herzenslust in alten Erinnerungen schwelgen und den herrlichen Blick über Wien genießen.

Wien hat so viel zu bieten, das Kunsthistorische Museum, die Staatsoper, die Philharmoniker, das Burgtheater. Oder besuchen Sie einen der großen Bälle, hier können – nein müssen – Sie das „kleine Schwarze“ anziehen. (mehr …)

An der Copacabana

Eine meiner Traumstädte ist und bleibt Rio de Janeiro! Das erste Mal war ich vor über 40 Jahren dort. Nun habe ich es endlich mal wieder geschafft und habe die Stadt besucht. Vieles hat sich verändert, aber auch vieles habe ich wiedererkannt. Auch nach so vielen Jahren gefällt es mir immer noch in dieser Stadt. Für mich eine Stadt mit Flair…

In meinem Forum habe ich live und auch ausführlich über diese Reise berichtet und viele Fotos dazu hochgeladen. Nun habe ich meine Bilder noch einmal gesichtet und habe einige gefunden, die ich noch nicht öffentlich gezeigt habe. Diese findet Ihr nun hier in meinem Bilderalbum. Jedes Bild erzählt eine Geschichte. Schade, dass ich sie nicht alle hier aufzählen kann. (mehr …)

Kühe in Hampi

Kühe in Hampi

Indien ohne Kühe, das gibt es nicht, denn in Indien gilt die Kuh als heilig, zumindest bei den Hinduisten. So trifft man überall Kühe, selbst auf der Straße im heftigsten Verkehr, liegen sie mittendrin und keiner stört sich daran.

In vielen Bundesstaaten Indiens ist es sogar per Gesetz verboten, dass die „Heilige Kuh“ geschlachtet wird. Allerdings nutzt man zum Beispiel vieles. Das Tier wird als Zugtier in der Landwirtschaft eingesetzt. Die weiblichen Tiere werden gemolken und die Milch verwertet und weiterverarbeitet. Ganz wichtig ist der Dung, denn dieser wird getrocknet und dient als Heizmaterial oder auf dem Lande zum Hausbau. Ist die Kuh dann irgendwann tot, dann wird die Haut zu Leder verarbeitet. (mehr …)

Brandmaus

Nein, es ist nichts Spektakuläres, worüber ich berichten möchte. Aber diese Geschichte betrifft mich und mein momentanes Leben. Es spielt sich nämlich schon seit Wochen wegen meinem gebrochenen rechten Fuß zwischen Schlafzimmer im Bett und Wohnzimmer auf der Couch ab, wenn man von kleinen Ausflügen zum Arzt und Krankenhaus einmal absieht.

Nun habe ich ja noch mein „Trostpflaster“, eine nagelneue Canon 7D MKII nebst einem 100-400 mm Objektiv. Gerade erst ein paar Bilder von der Couch aus geschossen, nicht gerade befriedigend.
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Anja

Endlich durfte ich mal wieder ein Portrait-Fotoshooting machen. :-)

Anja wohnt ja nicht allzu weit weg und wir haben uns für das letzte Wochenende verabredet. Gleich nach der Arbeit kam sie hier zu uns ins Schaumburger Land.

Natürlich wollten wir keine Zeit verlieren und gingen gleich nach oben in mein kleines Fotostudio. Was wir nicht bedacht hatten, es war heiß. Wir haben schließlich Sommer und das Zimmer oben unterm Dachgeschoss heizte sich ganz schön auf.

Hinzu kommen noch die beiden Strahler, die natürlich auch viel Hitze abgaben. Egal, so schlimm war es dann doch nicht. (mehr …)

Thomas & Jana

Meine Nichte Jana und Thomas feierten im Mai ihre kirchliche Hochzeit in Karlsruhe. Wie schön und ich durfte fotografieren. Zugegeben, ich hatte bisher noch nie eine Hochzeit so „richtig“ fotografiert. Daher musste ich mich erst einmal im Vorfelde damit beschäftigen. Es ist ja nicht so, dass man hinkommt und ein paar Fotos schießt.

Schon lange vorher gingen die Mails hin und her, was möchte das Brautpaar gerne, wo sollen die Fotos gemacht werden, wer soll auf den Gruppenbilder zu sehen sein etc. Es gab einiges zu überlegen.

Darf man in der Kirche fotografieren? Wo soll das Shooting statt finden? Ich gebe zu, ich war ganz schön aufgeregt. (mehr …)

Pampa

Gestern war ich wieder bei Pampa, denn Pampas Frauchen wollte neue Fotos haben. Das mache ich doch gerne. Vor allem hatte wir das ja schon vor längerer Zeit abgemacht, dass ich mal wieder mit meinem Fotoapparat vorbeikomme. Irgendwie hat es nie geklappt. Egal, jetzt war es aber so weit.

Ihr erinnert Euch noch an Pampa? Ich hatte im Dezember einen kleinen Bericht geschrieben. Pampa ist ja aus Spanien hierher gekommen. Jetzt hat sie es so gut und glaubt mir, sie wird nach Strich und Faden verwöhnt.

Eines hat Pampa aber immer noch nicht gelernt, sie bleibt nicht ruhig stehen, wenn sie mich sieht. Immer kommt sie ganz nah ran und am liebsten springt sie an mir hoch. Da ist das Fotografieren natürlich so eine Sache. Wir hatten da ganz schön viel Mühe ein paar schöne Bilder zu bekommen. Sobald ich mich auch nur etwas in Bodennähe begab, kam sie schon wieder angelaufen und hüpfte freudig herum. Es war ganz schön lustig. (mehr …)

Heike

Letztes Wochenende hatten wir Besuch von Heike. Uns schwebte ein ganz geruhsames Wochenende vor, lecker essen, bissel trinken und bis in die Puppen quatschen.

Na klar, ein wenig Heimatkunde stand auch auf dem Plan. Wir hatten uns eine Mühlentour im Mühlenkreies Minden Lübbecke ausgesucht. Das haben wir auch gemacht, bei strahlendem Sonnenschein, aber das ist eine andere Geschichte, die beim nächsten Mal dran sein wird. (mehr …)

Menschen in Indien

Inder mit seinem Korbboot in Hampi

Ja, wir waren schon oft in Indien. Indien ist für uns ein faszinierendes Land. Auch wenn immer mal die Schreckensmeldungen durch unsere Presse gehen, es sind nicht alle Menschen so.

Nun sind wir knapp zwei Wochen wieder aus Indien zurück und in diesem Jahr haben wir immer wieder nette und freundliche Inder kennengelernt. Sie kamen auf uns zu, wollten fotografiert werden, waren zu einem kleinen Plausch aufgelegt. Natürlich gab es auch einige Verkäufer darunter, aber aufdringlich waren sie nie. (mehr …)

Pampa und ihr Frauchen

Pampa kommt aus Spanien, das hört man doch schon an dem Namen, oder? Pampa ist sozusagen meine neue Nachbarin von schräg gegenüber. Und wie es sich für eine gute Nachbarschaft gehört, muss man sich auch mal vorstellen. So kam sie auch zu mir, da war Pampa gerade angekommen und sie war noch ganz aufgeregt. Das ist jetzt schon ein paar Wochen her. Ich habe für liebe Hunde aber immer ein paar Knabbersticks im Haus und so macht man sich ganz schnell Freunde. :-)

DanellaDa ich ja gerne fotografiere, habe ich heute mal Pampa und ihr neues Frauchen fotografiert. Frauchen ist so glücklich, dass sie jetzt Pampa hat, denn Danella, auch eine Cockerdame ist leider über die Regenbogenbrücke gegangen und Frauchen war darüber sehr traurig. Nun hat sie jedoch Pampa ganz fest ins Herz geschlossen. (mehr …)

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