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Deutschland

Im Herbst ist im Schaumburger Land Kirmeszeit. Hier in dieser Gegend sagt man allerdings Jahrmarkt. Egal, wie es heißt, ich kenne auch den Begriff Rummel. ;-)

Mein Enkelsohn und meine Enkeltochter wollten gerne einmal über den Jahrmarkt gehen. Das Wetter war ideal, die Sonne schien, es war angenehm.

So fuhren wir zu viert nach Stadthagen. Lucas war aufgeregt, er rechnete sich schon aus, was er alles machen möchte. Jenni hatte nur einen Wunsch, nämlich den Musik-Express. Wir liefen erst einmal um den Markt, das machen wir immer so. Lucas suchte sich schon die Fahrgeschäfte aus, Riesenrad, Trampolin, Wasserball, Horrorhaus, Auto-Scooter und vieles mehr, natürlich auch den Musik-Express, dann noch Eis, Pommes, Pilze und gebrannte Mandeln, all das stand auf seiner Wunschliste.

Nach der ersten Runde fuhren wir als erstes mit dem Riesenrad. Michael und mir wurde ganz schön schwummerig. Jenni und Lucas bekamen Drehverbot, denn man konnte die Gondel auch noch um sich drehen. Michael hielt jedoch das Drehrad fest. Na ja so richtig runterschauen konnte ich auch nicht. Ich merke, ich bin nicht mehr schwindelfrei.

Weiter drehten wir unsere Runden, als nächstes durfte Lucas in einen riesigen Ball. der mit Luft gefüllt war und auf dem Wasser schwamm. Hier konnte er sich nach Herzenslust austoben.

Dann war Jenni an der Reihe, sie fuhr zweimal mit dem Musik-Express, einmal vorwärts, einmal rückwärts. Lucas vergoss ein paar Tränen, weil er nicht mitdurfte und Michael wurde nur vom Zuschauen schlecht. Dann war das Trampolin springen an der Reihe, ja das macht den Kleinen Spaß, einmal in der Luft Saltos schießen.

Zwei Tüten gebrannte Mandeln kauften wir und ich musste unbedingt eine große Schaumwaffel essen. Als letztes durfte Lucas noch Enten angeln, wow, er bekam 120 Punkte und es gab gleich zwei Gewinne. Die Horrorzähne wollte er jedoch nicht behalten und schenkte sie mir.

Nach zwei Runden hatten wir genug und das Portemonnaie war fast leer. Die Fahrten sind nicht gerade günstig, 4 oder 5 Euro muss man schon pro Person hinblättern. Aber es hat uns Spaß gemacht. Zum Schluss holten sich Jenni und Michael noch ein Champignons mit Knoblauchsoße, dann gingen wir zum Auto zurück.

Bleibt mur noch zu sagen, Riesenrad, Schaumwaffel und gebrannte Mandeln waren für meinen Magen doch nicht das Wahre. MIr war den Abend ein wenig schlecht, dennoch im nächsten Jahr mache ich es wieder.

Natürlich gibt es ein paar Bilder von unserem Jahrmarktbesuch, der in Stadthagen Krammarkt heißt. ;-)

Nun kommen ein paar Bilder von unserer Wanderung:

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Jahrmarkt in Stadthagen
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Jahrmarkt in Stadthagen
Jahrmarkt in Stadthagen
Jahrmarkt in Stadthagen
Jahrmarkt in Stadthagen
Jahrmarkt in Stadthagen
Jahrmarkt in Stadthagen
Jahrmarkt in Stadthagen
Jahrmarkt in Stadthagen
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Jahrmarkt in Stadthagen
Jahrmarkt in Stadthagen
Jahrmarkt in Stadthagen
Jahrmarkt in Stadthagen
Jahrmarkt in Stadthagen
Jahrmarkt in Stadthagen

<teufelsbrücke

Der Deister ist ein Höhenzug ganze 404 m hoch und liegt ungefähr 30 Kilometer südwestlich von Hannover. Er ist nur 20 Kilometer lang und vier Kilometer breit. Es gibt einige Wanderwege und Rundwanderweg je nach Kondition für jeden etwas.

Ich bin mit meiner Freundin von der Mooshütte zur Teufelsbrücke gelaufen, insgsasmt waren es ca. 5 Kilometer. Bevor wir gestartet sind, haben wir uns bei der Tourismusinformation in Bad Nenndorf den Deister Wanderpass abgeholt. Eine Karte mit den Wanderwegen im Deister aufgeführt und gleichzeitig kann man Stempeln sammeln. Es gibt 12 offizielle Stempelstellen, als Belohnung winkt dann der Wanderpin Deister, wenn man alle Wege erwandert hat.

Von der Tourismusinformation fuhren wir zu der nahe gelegenen Mooshütte. Hier wurde vor vielen Jahren Steinkohle abgebaut und die Mooshütte war schon um 1900 ein Anlaufpunkt für die Bergleute und auch die Touristen.

Es ist ein schöner Weg durch einen Buchenwald. Die Ruhe ist einmalig, hier kann man seine Gedanken laufen lassen. (mehr …)

In der Tageszeitung fanden wir den Hinweis auf den Draisinen-Spaß. Da wir Besuch erwarteten, hatten wir uns das als Überraschung vorgenommen. Nur das Wetter musste mitspielen. Da wir nicht so genau wussten, ob unser Besuch Lust auf diese Tour hatte, buchten wir nichts vor.

Bis 11 Uhr muss man vor Ort  am Bahnhof Rinteln Süd sein. Da kam das „böse“ Erwachen, denn alle Draisinen waren bis auf vier vorgebucht.  Einige bleiben immer als Austauschgeräte zurück und werden nicht vermietet.

Wir hatten Glück, man überließ uns dennoch eine Draisine. Schnell war der Vertrag unterschrieben. Dann folgte eine Einweisung, wir fahren schließlich auf Gleisen und überqueren einige Straßen. Alle anderen Fortbewegungsmittel haben Vorfahrt vor unserer Draisine.

Technisch gab es auch ein paar Informationen, wie funktioniert das Ding, wie werden die Ampeln grün und noch so allerlei. Die Draisine hat sieben Gänge, es gibt zwei Fahrer und in der Mitte ist Platz für zwei weitere Mitfahrer. Das ist auch gut so, denn es ist nicht so einfach, wie es aussieht. (mehr …)

Nun ja, für das Wetter kann niemand. Ich hatte an diesem Wochenende einiges vor. Der beste aller Ehemänner hat gekniffen, zu viel Kultur, zuviel Kirche, zuviel Friedhof…

Rund 340 Kilometer sind es bis nach Koblenz. Dort habe ich zunächst meine Nichte Christiane besucht, die „zufällig“ ein Engagement am Theater in Koblenz hat. Natürlich besuchte ich die Vorstellung: Der Rosenkavalier.

Eine schöne Vorstellung, wenn sie auch vier Stunden dauerte, 2 Pausen inbegriffen. Nach der Vorstellung sind wir dann noch auf einen Absacker ins Vapiano gegangen. (mehr …)

Köln am Rhein

Es war mal wieder Zeit, ich musste nach Köln in meine alte Heimat. Zwei meiner Schwestern hatten auch Zeit und so war das Treffen gebongt. Ich fuhr bequem mit dem Zug von Minden nach Köln, das Wetter spielte mit, zumindest bis zum Abend.

3 SchwesternWas macht man, wenn man sich lange nicht gesehen hat? Lecker essen gehen, viel quatschen, noch mehr lachen, durch Köln bummeln, im Dom eine Kerze anzünden, ein Gaffels Kölsch trinken, Fotos schießen, die Schwestern in die Arme nehmen, am Rhein entlang gehen, die Liebesschlösser anschauen, Menschen beobachten, am Bahnhof ein belegtes Brötchen kaufen, im Regen noch mal zur Brücke laufen und dann war es auch schon wieder Abend. (mehr …)

Mittellandkanal

Tja, erst vergesse ich den Geburtstag meiner Freundin, aber immerhin habe ich es am nächsten Tag noch bemerkt. Also bin ich schnell zum Blumenladen gefahren, nur da standen 20 Männer vor mir, im Sakko, in Arbeitsklamotten. Mann oh Mann, ja es ist der 14. Februar, Valentinstag, daran habe ich nun wirklich nicht gedacht. So viele Männer auf einem Schlag in einem Blumenladen sieht man ja sonst nie. (mehr …)

Heute sind wir am späten Nachmittag nach Minden gefahren und haben einen Bummel über den Weihnachtsmarkt gemacht. Das Wetter war herrlich, es duftete an allen Ecken und Kanten, an den Buden leuchtete es um die Wette und die Augen mancher Gäste strahlten.

Wir drehten unsere Runde, tranken ein Weihnachtsgetränk und machten ein paar Bilder.
Mehr will ich heute gar nicht erzählen. (mehr …)

Der Zauberwald von Zingst

Im Zauberwald von Zingst

Eigentlich wollten wir ja die Kraniche fotografieren, wir saßen auch über 13 Stunden in einer kleinen Hütte am Günzer See und haben die Kraniche gesehen. Darüber habe ich hier berichtet: Fototour zu den Kranichen in Mecklenburg-Vorpommern

Leider schlug das Wetter um und der Himmel zeigte sich grau in grau. Graue Kraniche am grauen Himmel, das ist einfach zuviel grau. Dann kam auch noch der Nieselregen.

Karin hatte die Idee, bei solch einem Wetter geht man in den Wald und fotografiert dort. Sie kannte eine schöne Stelle auf der Halbinsel Zingst. (mehr …)

Westfalenbahn in Stadthagen
Der Bahnhof in Stadthagen ist nicht unbedingt ein Schmuckstück. Irgendwie scheint sich kaum einer darum zu kümmern, so kommt es mir jedenfalls vor.

Lange Zeit bin ich fast täglich mit der Bahn nach Hannover gefahren. Früher gab es noch einen Schalter, wo man vor der Zugfahrt Fahrkarten kaufen konnte, eine Beratung bekam. Heute ist alles anders, da steht ein Fahrkartenautomat und man muss sich mit diesem rumschlagen. Die Zeiten mit dem Bahnmitarbeiter ein Schwätzchen zu halten sind lange vorbei. :-(

Stadthagen hat nur zwei Bahnsteige, denn es fahren hier nur Züge in Richtung Osten nach Hannover oder in den Westen in Richtung nach Wunstorf.

Um auf die Bahnsteige zu kommen, muss man eine Unterführung durchqueren, prima, wenn dann die Fahrstühle funktionieren. (mehr …)

Die Schleusen in Minden

Das Wasserstraßenkreuz in Minden ist immer einen Ausflug wert. Hier treffen der Mittelladkanal und die Weser aufeinander. Der Mittellandkanal wird mittels einer Brücke über die Weser geführt.

Es gibt Schleusen, die die 13 Meter überwinden, so dass Schiffe von der Weser zum Mittelllandkanal wechseln können oder umgekehrt.

Die Schachtschleuse stammt schon aus den 1911-1914 Jahren. Ich fahre immer wieder gerne hierher, denn es gibt schöne Spazierwege am Wasser und man kann auch den Schiffen beim Schleusen zusehen.

Nun reicht die Kapazität nicht mehr aus und man beschloss eine neue Schleuse zu bauen (Weserschleuse), so dass auch Großgüterschiffe passieren können. Bauherr ist das Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. (mehr …)

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