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Früh übt sich :-)

Fotostunde

Sechs Jahre ist der junge Mann und ich hatte die Idee, ihm meine uralte Canon 350 D in die Hand zu drücken. Ich selber nahm meine Fujifilm X 100 S und dann gingen wir los. Sally unsere Katze kam begeistert mit auf den Spaziergang.

Eine kurze Einführung, wo macht man die Kamera an, wo gehört das Akku rein, wo werden die Bilder gespeichert.

Die erste Frage: warum sehe ich nichts? Antwort: weil der Deckel noch drauf ist.

Dann konnte nicht scharf gestellt werden, oh der AF war nicht an und warum nimmt der Apparat immer so spät auf? Jaa, wir hatten auch noch auf Selbstauslöser 10 Sekunden gestellt. Puhh meinte meine Begleitung, dass ist ja anstrengend. Aber es machte ihm Spaß. Mein Tipp, schön in die Hocke gehen und Auge in Auge Sally aufnehmen: Aber Sally läuft ja immer weg. Genau, man muss geduldig sein.

Ich stellte mich auch als Objekt der Begierde zur Verfügung. Oh, das üben wir noch einmal. Nach 5 Bildern gab es ein Ergebnis, womit wir beide zufrieden waren. ;-)

Nach 100 Bildern gingen wir zurück: oh warum schon jetzt? Ja, wir müssen uns doch noch die Bilder anschauen und auswerten.

Das haben wir auch gemacht und der junge Mann war ganz begeistert über sein Ergebnis. Er hat ja auch so einiges gelernt.

Mal sehen wie lange ich ihn begeistern kann. Nächste Woche gehen wir wieder los.

Die Bilder sind gemixt, ein paar von mir ein paar vom jungen Mann, einfach auf ein Bild clicken, dann nach unten scrollen und die Diashow anstellen. Viel Spaß!

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Köln am Rhein

Es war mal wieder Zeit, ich musste nach Köln in meine alte Heimat. Zwei meiner Schwestern hatten auch Zeit und so war das Treffen gebongt. Ich fuhr bequem mit dem Zug von Minden nach Köln, das Wetter spielte mit, zumindest bis zum Abend.

3 SchwesternWas macht man, wenn man sich lange nicht gesehen hat? Lecker essen gehen, viel quatschen, noch mehr lachen, durch Köln bummeln, im Dom eine Kerze anzünden, ein Gaffels Kölsch trinken, Fotos schießen, die Schwestern in die Arme nehmen, am Rhein entlang gehen, die Liebesschlösser anschauen, Menschen beobachten, am Bahnhof ein belegtes Brötchen kaufen, im Regen noch mal zur Brücke laufen und dann war es auch schon wieder Abend. (mehr …)

Mittellandkanal

Tja, erst vergesse ich den Geburtstag meiner Freundin, aber immerhin habe ich es am nächsten Tag noch bemerkt. Also bin ich schnell zum Blumenladen gefahren, nur da standen 20 Männer vor mir, im Sakko, in Arbeitsklamotten. Mann oh Mann, ja es ist der 14. Februar, Valentinstag, daran habe ich nun wirklich nicht gedacht. So viele Männer auf einem Schlag in einem Blumenladen sieht man ja sonst nie. (mehr …)

Heute sind wir am späten Nachmittag nach Minden gefahren und haben einen Bummel über den Weihnachtsmarkt gemacht. Das Wetter war herrlich, es duftete an allen Ecken und Kanten, an den Buden leuchtete es um die Wette und die Augen mancher Gäste strahlten.

Wir drehten unsere Runde, tranken ein Weihnachtsgetränk und machten ein paar Bilder.
Mehr will ich heute gar nicht erzählen. (mehr …)

Wenn die Festplatte streikt!

Innenleben eines Computers

Die Technik hat es manchmal in sich. Sie streikt, wenn man es gerade nicht gebrauchen kann. Meine erste große externe Festplatte war eine TrekStor mit 320 GB Festplattenkapazität und USB 2.0- Anschluss. Gekauft habe ich sie 2005 und sie war randvoll mit privaten Bildern.

Schon lange wollte ich diese Daten auf eine neue Platte überspielen, aber irgendwie dachte ich mir, es hat ja noch Zeit. Nachdem ich nun meine Computer mit Windows 10 bestückt habe, passierte es. Die Platte ließ sich nicht mehr einlesen.

Klar, ich hatte es ja geahnt, aber dass es dann doch so schnell geht? Ich habe zunächst mit der Firma TrekStor hin- und hergemailt. Vermutlich liegt es an dem Gehäuse. Na gut, hin war die Platte ja sowieso, da kann ich auch ein wenig experimentieren. Also habe ich das Gehäuse aufgemacht und mir das Innenleben angeschaut, hier und da ein paar Schräubchen rausgedreht und dann hatte ich die eigentliche Festplatte frei. Es ist eine WD 3000 made in Thailand. (mehr …)

Schillat-Höhle

Schon immer wollte ich mir einmal die Schillat-Höhle anschauen. Sie liegt nur wenige Kilometer von meinem Wohnort entfernt. Jetzt hat es endlich einmal geklappt. Freunde aus Hamburg besuchten uns und da haben wir überlegt, was zeigen wir ihnen dieses Mal. Da es recht regnerisch war, bot sich so eine Höhlenbesichtigung geradezu an.

Die Schillat-Höhle liegt in der Nähe von Hessisch Oldendorf im Süntel (Weserbergland). Die Schillat-Höhle gilt als nördlichste Tropfsteinhöhle Deutschlands. Sie wurde erst 1992 vom Sprengmeister und Höhlenforscher Hartmut Brepohl entdeckt. Seit 2004 kann man sie auch als Tourist besichtigen, jedenfalls manche der Höhlen. Längst ist nämlich noch nicht alles erforscht. Da liegen noch etliche verborgene Kammern, die auf Entdeckung warten.

Die Höhle benannte Hartmut Brepohl nach dem Sinterchronologen Bodo Schillat, der 1969 die Riesenberghöhle ganz in der Nähe entdeckte. Diese Höhle kann man aber nicht mehr besichtigen, zu groß wären die Beschädigungen durch die Besucher. Außerdem ließe sich manche Höhle nur kriechend erreichen. Später haben wir aber eine beeindruckende Diashow in 3-D von der Höhle angesehen. (mehr …)

Jahrmarkt in Bückeburg - Herzen - Herzen - Herzen

Im Herbst ist Jahrmarktzeit und fast jedes Wochenende ist irgendwo im Landkreis Schaumburg Jahrmarkt. Letzte Woche waren wir mit Lucas unterwegs, denn er wollte gerne Karoussel fahren. Als wir voller Vorfreude in Bückeburg ankamen, stellten wir fest, dass wir eine Woche zu früh dort waren. Lucas schaute schon ganz traurig. Ok, dann fahren wir woanders hin, vielleicht Obernkirchen? Nein da gibt es keinen mehr, der letzte Jahrmarkt liegt schon einige Jahre zurück, es lohnt sich wohl nicht mehr. Lucas wurde langsam unruhig. Wir fanden raus, in Windheim ist Herbstmarkt. Nur, dieser machte schon um 17:30 zu. Das war nun auch zu spät, so versprachen wir hoch und heilig: aber am nächsten Samstag, da fahren wir dann wirklich hin. (mehr …)

Erstklässler 1957

Es ist schon spannend, wenn einem nach über 50 Jahren das eigene Klassenheft der 1. Klasse in die Hände fällt. Warum sich das Heft mit vielen anderen Kostbarkeiten ausgerechnet im Geräteschuppen in einem völlig verstaubten Pappkarton befand, das weiß ich auch nicht.

Glück war es, dass ich in diesem Schuppen etwas ganz anderes suchte, denn sonst wäre der Karton ganz sicher irgendwann mal im Müll gelandet. So war ein Nachmittag gerettet, denn es waren wirklich tolle Erinnerungen dabei. (mehr …)

Pooltag auf Tioman

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Herrlich, man liegt auf einer gepolsterten Liege, ein Sonnenschirm schützt vor der heißen Sonne. Es macht Spaß, die Menschen zu beobachten.

Ein Vater cremt seine Tochter mit Sonnenschutzmittlel ein. Sie hat gerade einen Milchzahn oben veloren, schaut süß aus mit ihren wuscheligen Locken und dunklem Teint. Sie trägt ganz stolz einen bunten Bikini. Dann nimmt sie die Flasche mit dem Sonnenschutzspray und ihre kleinen Patschhände reiben Papas Rücken ein. Sie macht das gut, vergisst aber viele Stellen. Das ist bestimmt nicht schlimm, denn auch er ist schon knackig braun – von Natur aus.
Sie spechen französisch.

Das kleine Mädchen ist fasziniert von einer Dame, die an einem der vielen Bistrotische sitzt. Blonde schulterlange Haare, groß schlank, schick. Auf der Schulter hat sie ein kleines Tattoo, sie spricht ein gepflegtes englisch, eine Grande Dame. (mehr …)

Das Konglomerat der Handys

Handys
Konglomerat bedeutet Gemisch verschiedenster Bestandteile. Es kommt aus dem Lateinischen und heißt zusammenballen. Ich habe mal alle unsere Handys zusammengesucht, die bei uns noch so im Hause rumflogen und siehe da, es kam eine Menge zusammen. Sogar ein paar alte Schätzchen waren dabei.

Viele Handys haben wir gar nicht mehr, denn ich habe immer von meinem Arbeitgeber neue Handys bekommen und musste natürlich die alten abgeben, meistens jedenfalls. (mehr …)

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