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Westfalenbahn in Stadthagen
Der Bahnhof in Stadthagen ist nicht unbedingt ein Schmuckstück. Irgendwie scheint sich kaum einer darum zu kümmern, so kommt es mir jedenfalls vor.

Lange Zeit bin ich fast täglich mit der Bahn nach Hannover gefahren. Früher gab es noch einen Schalter, wo man vor der Zugfahrt Fahrkarten kaufen konnte, eine Beratung bekam. Heute ist alles anders, da steht ein Fahrkartenautomat und man muss sich mit diesem rumschlagen. Die Zeiten mit dem Bahnmitarbeiter ein Schwätzchen zu halten sind lange vorbei. :-(

Stadthagen hat nur zwei Bahnsteige, denn es fahren hier nur Züge in Richtung Osten nach Hannover oder in den Westen in Richtung nach Wunstorf.

Um auf die Bahnsteige zu kommen, muss man eine Unterführung durchqueren, prima, wenn dann die Fahrstühle funktionieren.

Als ich vor einigen Tagen meine Nichte und meinen Großneffen vom Zug abgeholt habe, fielen mir auf dem Weg zum Bahnhof die Malereien an den Wänden auf. Es waren coole Sprüche, die mir gefielen. Schade, dass ich gerade keinen Fotoapparat mitgenommen hatte. Aber… ich hatte ja mein Handy mit. Wie war das noch einmal? In der Not frisst der Teufel Fliegen… daher nahm ich einfach mein Handy.

Nun ja, sie sind doch ganz passabel geworden. Ich wünsche mir, dass man den Bahnhof ein wenig aufpeppt und in Schuss bringt. Er sollte eigentlich ein Aushängeschild sein! Wir ich gehört habe, wurde der Bahnhof schon wieder verkauft. Da bleibt die Hoffung, dass sich vielleicht doch etwas ändert.

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Bahnhof Stadthagen
Bahnhof Stadthagen
Bahnhof Stadthagen
Bahnhof Stadthagen
Bahnhof Stadthagen
Bahnhof Stadthagen
Bahnhof Stadthagen
Bahnhof Stadthagen
Bahnhof Stadthagen
Bahnhof Stadthageng
Bahnhof Stadthagen
Bahnhof Stadthagen
Bahnhof Stadthagen
Bahnhof Stadthagen
Bahnhof Stadthagen
Bahnhof Stadthagen

Die Schleusen in Minden

Das Wasserstraßenkreuz in Minden ist immer einen Ausflug wert. Hier treffen der Mittelladkanal und die Weser aufeinander. Der Mittellandkanal wird mittels einer Brücke über die Weser geführt.

Es gibt Schleusen, die die 13 Meter überwinden, so dass Schiffe von der Weser zum Mittelllandkanal wechseln können oder umgekehrt.

Die Schachtschleuse stammt schon aus den 1911-1914 Jahren. Ich fahre immer wieder gerne hierher, denn es gibt schöne Spazierwege am Wasser und man kann auch den Schiffen beim Schleusen zusehen.

Nun reicht die Kapazität nicht mehr aus und man beschloss eine neue Schleuse zu bauen (Weserschleuse), so dass auch Großgüterschiffe passieren können. Bauherr ist das Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Weiterlesen »

Fütterung der Haubentaucher

Ich hatte mich verabredet, wir wollten fotografieren, na wohl wohl? Schon wieder am Steinhuder Meer. Hier findet man immer irgendwelche Motive. :-)

In Wunstorf holte ich kiki ab, sie kam mit dem Zug aus Bremen. Als erstes fuhren wir nach Steinhude, einfach mal schauen, was dort so los ist. Das Wetter war gnädig, es regnete mal nicht.

Zu einer lieben Angewohnheit gehört es mittlerweile, dass wir bei Basti vorbeischauen. Hier gab es zu unserer Überraschung einen frisch gebrühten Kaffee. Danke schön! :-) Aber wir sind ja nicht nur zum Erzählen zum Steinhuder Meer gefahren, daher hieß es auch bald, den Rucksack schultern und auf Motivsuche gehen.

Ich wunderte mich, dass kiki es immer wieder bedauerte, dass die Sonne nicht so richtig rauskam. Mhmm, ich verstand´s zwar nicht, denn ich war froh, dass sie nicht gnadenlos vom Himmel schien, hatten wir doch genau das richtig grelle Mittagslicht. Wenn dann der Himmel bewölkt ist, dann kann man wenigstens einigermaßen fotografieren. Weiterlesen »

Süntelbuche

Das Wetter war wieder so richtig gemacht für eine weitere Motorradtour. Dieses Mal nahmen wir zwei kleine Maschinchen, ich nahm die Estrella und Friedrich seine Yamaha XS250, beide sind mit frischem TÜV-Stempel versehen.

Hier in dieser Gegend wuchsen vor langer Zeit Süntelbuchen, eine Variation der Rotbuche, die kleinwüchsig ist und knorrige, verdrehte und herabhängende Äste hat. Wie der Name verrät, gab es im Süntel, das ist ein Höhenzug südwestlich von Hannover und Teil des Weserberglandes, im 19. Jahrhunderts den größten Süntelbuchenwald Europas.

Leider wurde dieser Wald abgeholzt. Nun gibt es noch vereinzelt stehende Süntelbuchen. Eine davon kann man in Lauenau finden.

Lauenau ist eine Gemeinde im Landkreis Schaumburg mit etwas mehr als 4.000 Einwohnern, „Welfen“ und „Schaumburger“ wechselten sich im Besitz ab. Es gibt eine Wasserburg, die von Heinrich dem Löwen erbaut wurde. Das Gebäude war leider nicht zugänglich, denn es befindet sich im Privatbesitz. Weiterlesen »

Motorradtour nach Apelern

Beim Aufräumen fiel mir ein Prospekt in die Hände: Tag des offenen Denkmals aus dem Jahr 2014.

Dort werden 24 Denkmale aufgeführt, die sich lohnen, dass man sie besichtigt. Ich möchte alle nach und nach einmal anschauen. Gestern war endlich mal wieder Motorrad-Wetter.

Seit meinem Unfall im letzten Jahr auf der Osterinsel bin ich nicht mehr Motorrad gefahren. Ich habe mich einfach nicht getraut. Nun war die Gelegenheit da, ich wollte es ausprobieren. Mit viel Magengrummeln stieg ich auf das Motorrad und ja… es klappt.

Wir fuhren über die Dörfer, es gab nur wenig Verkehr. Es war richtig schön, mal wieder durch die Landschaft Schaumburgs zu cruisen. Den ersten Stop machten wir in Apelern, eine Gemeinde mit nicht ganz 2.500 Einwohnern im Landkreis Schaumburg gelegen. Weiterlesen »

Nachwuchs
Endlich wieder Sonnenschein und das am 1. Mai 2016. Da hielt mich nichts mehr zu Hause. Ich packte meine Fototasche und dann fuhr ich los.

Die erste Station war an den Bruchwiesen bei Winzlar. Ich parkte dort, wo ich schon immer geparkt habe, wenn ich zu den Beobachtungshütten wollte und dann marschierte ich los.

Viele Fahrradfahrer waren unterwegs, das Sonnenwetter lockte. Jede Menge Gänse bevölkerten die Wiesen, putzig sah der Nachwuchs aus.

Ein Schild und ein großes Fernrohr weisen auf die Brutstätte des Seeadlers hin. Das Nest ist gut zu sehen und ein Vogel war auch zu Hause. Ab und zu sah man sie herumfliegen, aber sie waren doch viel zu weit weg.

An der ersten Beobachtungshütte sah ich eine wunderschöne Wasserlandschaft, aber keine Tiere. Daher zog ich weiter zur nächsten Beobachtungshütte. Von hier aus konnte ich wieder den Horst beobachten, es gab auch ein paar Enten, Kormorane und Graureiher, natürlich auch eine Menge Vögel. Weiterlesen »

Wenn die Festplatte streikt!

Innenleben eines Computers

Die Technik hat es manchmal in sich. Sie streikt, wenn man es gerade nicht gebrauchen kann. Meine erste große externe Festplatte war eine TrekStor mit 320 GB Festplattenkapazität und USB 2.0- Anschluss. Gekauft habe ich sie 2005 und sie war randvoll mit privaten Bildern.

Schon lange wollte ich diese Daten auf eine neue Platte überspielen, aber irgendwie dachte ich mir, es hat ja noch Zeit. Nachdem ich nun meine Computer mit Windows 10 bestückt habe, passierte es. Die Platte ließ sich nicht mehr einlesen.

Klar, ich hatte es ja geahnt, aber dass es dann doch so schnell geht? Ich habe zunächst mit der Firma TrekStor hin- und hergemailt. Vermutlich liegt es an dem Gehäuse. Na gut, hin war die Platte ja sowieso, da kann ich auch ein wenig experimentieren. Also habe ich das Gehäuse aufgemacht und mir das Innenleben angeschaut, hier und da ein paar Schräubchen rausgedreht und dann hatte ich die eigentliche Festplatte frei. Es ist eine WD 3000 made in Thailand. Weiterlesen »

Findlingswald in Neuenknick

Woher kommen die vielen Steine, die man im Findlingswald in Neuenknick findet? Jede Menge riesiger, schwerer Steine liegen mitten in einem Wäldchen und laden ein, daraufzuklettern, runterzuspringen oder zu umfassen. Man steht und staunt wie der kleine Lucas gestern, der diese Riesen zum ersten Mal sah.

Diese Steine sind Findlinge, die aus der Eiszeit stammen, die irgendwann vor vielen, vielen Jahren auch hier diese Gegend heimsuchte und überall dicke Felsbrocken hinterließ.

Jedoch wurden diese Steine hier nicht an Ort und Stelle gefunden, sondern sie wurden Jahr für Jahr von dem ehemaligen Landwirt und Besitzer des Wäldchens zusammengetragen und mühselig aber liebevoll zwischen den Bäumen verteilt. Per Hand lässt sich keiner der Findlinge wegtragen, dafür sind sie alle viel zu groß und zu schwer. Der größte Koloss wiegt immerhin 250 Zentner! Da musste man schon erfinderisch sein und etliches an Gerätschaften nutzen. Weiterlesen »

An der Copacabana

Eine meiner Traumstädte ist und bleibt Rio de Janeiro! Das erste Mal war ich vor über 40 Jahren dort. Nun habe ich es endlich mal wieder geschafft und habe die Stadt besucht. Vieles hat sich verändert, aber auch vieles habe ich wiedererkannt. Auch nach so vielen Jahren gefällt es mir immer noch in dieser Stadt. Für mich eine Stadt mit Flair…

In meinem Forum habe ich live und auch ausführlich über diese Reise berichtet und viele Fotos dazu hochgeladen. Nun habe ich meine Bilder noch einmal gesichtet und habe einige gefunden, die ich noch nicht öffentlich gezeigt habe. Diese findet Ihr nun hier in meinem Bilderalbum. Jedes Bild erzählt eine Geschichte. Schade, dass ich sie nicht alle hier aufzählen kann. Weiterlesen »

Haubentaucher

Haubentaucher im Steinhuder Meer

Das erste Mal in diesem Jahr war ich am Steinhuder Meer. Zunächst musste ich nach Wunstorf fahren, denn kiki kam mit dem Zug aus Bremen. Ich staunte nicht schlecht, denn auch in Wunstorf hat die Zeit nicht Halt gemacht. Die Bahnhofsgegend habe ich überhaupt nicht mehr erkannt. Allerdings muss ich zugeben, dass ich 73-75 dort gewohnt habe, und das ist wirklich schon eine lange Weile her.

Schön ist in Steinhude, dass die Parkplätze auf dem großen Parkplatz während der Woche frei sind, nur am Wochenende muss man löhnen. Wir packten unsere Fotosachen aus dem Auto und marschierten los. Denn das war schon der Grund, hierher zu fahren. Wir wollten fotografieren. Weiterlesen »

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